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Der Ostenturm
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
Keine Störung des Altstadtensembles durch den Ostenturm
Der Ostenturm ist mit 98 Metern niedriger als der Dom (107 Meter) und deutlich niedriger als der Kamin der Zuckerfabrik. Das Baugrundstück ist über 3 km von der Altstadt entfernt. »mehr dazu«
Völlig neue Büroqualität für Regensburg
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Es gibt in Regensburg mittlerweile eine bedeutende Anzahl von Weltfirmen und Top-Unternehmen.
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Regensburg ist als Ansiedelungsadresse tendenziell immer gefragter.
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Es fehlt aber in Regensburg eine markante unverwechselbare und sichtbare Topadresse als Repräsentationsplattform für Firmen
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Mit den Büroflächen im Ostenturm gibt es für Regensburg ein völlig neues Qualitätsangebot an Büroflächen. Dies kann für Unternehmen sogar den Ausschlag geben, sich in Regensburg anzusiedeln. Weiterhin wird die Standortbindung für diejenigen, die sich eingemietet haben, erhöht.
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Der Ostenturm trägt dazu bei den Stadtosten und das angrenzende Wirtschaftsgebiet salonfähig zu machen. Zehntausende von Arbeitsplätze befinden sich hier (Siemens, BMW, GVZ, Hiendl/IKEA, Krones, Hafen, businessPARK usw.
Mit dem Ostenturm wird ein städtebaulicher Akzent geschaffen, der als selbstbewusstes Symbol für die Wirtschaftsregion Regensburg steht und von dem auch Initialwirkung ausgeht.
„Regensburg, die Stadt der Türme“ knüpft an eine in der Form in Süddeutschland einmalige Tradition an. Die Aussichtsplattform mit Panoramablick ist für die Regensburger und die Stadtbesucher eine Bereicherung.
"Hoch hinaus – Der Turm als Kulturleistung!" - Regensburger Unternehmer von heute knüpfen an die Baukunst ihrer Vorfahren an.
Kirchtürme haben alle deutschen Städte, Rathaustürme viele, und in einigenStädten haben sich auch noch Wehrtürme der mittelalterlichen Befestigungsanlagen erhalten. Türme sind stets Bauwerke mit Öffentlichkeitscharakter und ein charakteristisch städtisches Phänomen. Doch Türme weisen auch immer über ihre rein praktischen Funktionen hinaus: Sie sind Symbole und zeigen das Vermögen, die Leistungsfähigkeit und auch den Anspruch ihrer Erbauer wie ihrer Besitzer und der Stadt. »mehr dazu«
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